, Höllwarth Astrid
Jahresbericht GF Osttirol 2025
Jagdhundepräsentation
Im Rahmen der Jungjägerausbildung fand am 22. Feber im Osttiroler Jägerheim die Präsentation der in Osttirol geführten Jagdhunde sowie der Nachsuchenstation statt.
BJM-Stv. Walter Angermann stellte die einzelnen Rassen mit Schwerpunkt ihrer Aufgaben- und Einsatzbereiche ausführlich und souverän vor.
Der rote Rüde des Florian Holzer und die schwarz/rote Hündin des Lukas Gasser waren die Vertreter der beiden Farbschläge bei den Tirolerbracken.
Eine ebenso aufschlussreiche und interessante Vorstellung kam vom Obmann der Nachsuchenstation Hannes Linder aus Kals.
Im Anschluss an die Präsentation lud der TJV-Bezirksstelle Osttirol zum leiblichen Wohl ins Jägerheim.
Pfostenschau
Die jährliche Postenschau der Gebietsführungen Kärnten und Osttirol ging am 4. Mai im Gastgarten des Standquartiers GH Bad Weiherburg in der Gemeinde Ainet über die Bühne.
Als Formwertrichter fungierte der aus Nordtirol angereiste Ausstellungsreferent Wolfgang Leitner.
Von den 12 gemeldeten Tirolerbracken sind 11 erschienen.
8 Kandidaten wurden mit „sehr gut“ und 3 mit „vorzüglich“ bewertet.
Übungstag
Von der Gebietsführung wurde ein Übungstag ausgeschrieben, der am Sonntag, den 20. Juli mit Treff um 9.00 h, beim Standquartier „Unterragger“ Schupfe in den Oberlienzer Auen stattfand.
Eine gelungene Veranstaltung an der neben einer stattlichen Anzahl von Hundeführern unser BJM Hans Winkler, etliche Leistungsrichter und freiwillige Helfer anwesend waren.
Gebrauchs- und Anlagenprüfung
Vier Hundegespanne haben sich zu den Prüfungen gemeldet. Ein Hundeführer zog seine Anmeldung zurück.
Der Prüfungskommission bestehend aus dem Prüfungsleiter GF Sepp Waldner und den Leistungsrichtern Florian und Sebastian Holzer, Josef Kraler und Bernd Mitterdorfer stellten sich zwei Kandidaten zur Gebrauchs- und einer zur Anlagenprüfung.
Geprüft wurde in den Revieren Oberlienz (Thomas Lobenwein und Christian Ragger), in Glanz (Raimund Brunner), in Oblass (Christian Oblasser) und in St. Johann (Lois Wibmer).
Gute Hasenreviere sind rar, denn naturgemäß beinhaltet das Brackieren die zeitlich weitaus aufwendigsten Prüfungsfächer.
Bei gutbürgerlicher Küche im Landgasthof „Schlaitnerwirt“ fand in gesellig fröhlicher Runde die Prüfung ihren Abschluss.
Mit Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse samt kurzen Leistungsbericht gratuliert und überreicht der Gebietsführer die Prüfungszeugnisse an die Hundeführer.
Ein herzliches Vergelt`s Gott ergeht an die Richter und Revierführer für ihren Einsatz, an die Wirtsleute für das leibliche Wohl und ganz besonders an die Pächter für die Zurverfügungstellung der Prüfungsreviere.
Erfreulich auch die Tatsache, dass in Osttirol zwei Würfe gefallen sind, einer vom roten Schlag des Züchters Anton Stocker und einer vom schwarz/roten Schlag, Züchter Weißkopf in Virgen.
E r g e b n i s s e
Gebrauchsprüfung:
1. Preis mit 452 Punkte
“Daisy vom Kelljoch“, eine rote Hündin des Veit Wibmer, Oberleibnig
2. Preis mit 334 Punkte
„Branka vom Ebenwald“, eine s/r Hündin des Lukas Gasser, Oberlienz
Anlagenprüfung:
282 Punkte
„Falco vom Begemelwald“, ein s/r Rüde des Gerhard Waldner, Thurn
B r a c k e n h e i l
GF Sepp Waldner & Sepp Stotter, Schriftführer